Kurze Geschichte Bayerns

Die Geschichte Bayerns geht bis in das Jahr 555 n.Chr zurück, als das Gebiet von einem bairischen Stammherzogtum mit Sitz in Freiburg besetzt worden ist. Ursprünglich wurde das Gebiet ”Baiern” genannt. Um das Jahr 788 nahm das alte bayerische Stammherzogtum ein Ende und Baiern fing an sich unter dem jüngeren Stammherzogtum auszudehnen. Es dehnte sich so weit aus, dass es um das Jahr 976 fast bis zur Adria reichte. Um das Jahr 1180 ging aber auch das jüngere Stammherzogtum zu Ende und die Regentschaft der Wittelsbacher trat ein. Bald darauf wurde zum ersten Mal das Land in verschiede Sektoren eingeteilt. Die neue Einteilung des Landes blieb bis 1506 erhalten, bis das Herzogtum wiedervereinigt wurde. Dann wurde um das Jahr 1825 die Schreibweise des Landesnamen Baiern durch König Ludwig I verändert. Ab diesem Zeitpunkt wurde das ”i” mit einem ”y” im Namen ersetzt. Nachdem Bayern 1866 eine Niederlage gegen Preußen im Deutschen Krieg erlitt, wurde es zu einem Teil des deutschen Reiches. Die neue Situation dauerte bis 1918, als Bayern zum Freistaat wurde. Seit 1949 dann gehört Bayern zur Bundesrepublik Deutschland.

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