Geschichte von Bayern
Beginnend mit der Jungsteinzeit wanderten in das Gebiet Bayerns Menschen ein und gaben der Region eine immer wechselnde Kultur. Während der römischen Expansion wurde auch Bayern Teil des Römischen Reiches und nach dem Fall des Reiches blieben einige Römer dort, die weiter mit den Kelten und Germanen lebten. Bayern wurde von Herzögen geführt, bis es von den Franken durch Karl den Großen erobert wurde. Nach dem Niedergang der Karolinger kamen wieder bayerische Herzöge an die Macht, die zusammen halten mussten, weil die Region Bayerns vielen Bedrohungen ausgeliefert war – wie zum Beispiel die Ungarneinfälle. Während der Geschichte erlebte Bayern viele Machtwechsel und auch eine Teilung in viele Herzogtümer, die dann wieder zu einer späteren Vereinigung führte. Diese ist aber nicht erhalten geblieben. Es fanden viele territoriale Veränderungen Bayerns statt, da während den zahlreichen Kriegen Gebiete gewonnen und verloren worden. Nachdem es mehrere Gebiete gewann, wurde Bayern in 1806 zum Königreich. Später wurde Bayern von Preußen geschlagen und wurde in 1871 zum Teil des Deutschen Reiches. Im 1918 wurde Bayern zur Freistaat ausgerufen und schließlich wurde in 1949 ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.